Die besten 18 Betriebe für Fenster- und Türenbau in Hamburg
Sie suchen einen Betrieb für Fenster- und Türenbau in Hamburg? In der Hansestadt sind aktuell 18 Betriebe für Fenster- und Türenbau gelistet, verteilt über 17 Postleitzahlgebiete von der Altstadt bis in die äußeren Stadtteile. Vergleichen Sie Adressen, Leistungsschwerpunkte und Kontaktdaten direkt im Branchenbuch und fordern Sie bei mehreren Anbietern ein Angebot mit Aufmaß an.
In Hamburg sind auf hoch-und-tiefbau.de 18 Betriebe für Fenster- und Türenbau eingetragen. Davon haben 17 eine eigene Website und 17 eine Telefonnummer. Stand: Oktober 2026.
Betriebe in Hamburg
Fenster- und Türenbau in Hamburg: Angebot im Überblick
In Hamburg sind 18 Betriebe für Fenster- und Türenbau im Branchenbuch verzeichnet. Sie verteilen sich auf 17 Postleitzahlgebiete, darunter 20095 in der Innenstadt, 20535 in Hamm, 21035 und 21039 in Bergedorf, 21109 und 21149 in Wilhelmsburg beziehungsweise Finkenwerder, 22043 und 22047 in Wandsbek, 22087 in Hohenfelde, 22335 in Fuhlsbüttel, 22415 und 22453 in Langenhorn und Niendorf, 22525 in Stellingen, 22607 in Bahrenfeld, 22761 in Altona sowie 22850 und 22885 in Norderstedt-Nähe beziehungsweise Barsbüttel. Damit finden Bauherren, Hausbesitzer und Hausverwaltungen in vielen Teilen der Stadt einen Ansprechpartner in erreichbarer Nähe.
17 der 18 gelisteten Betriebe für Fenster- und Türenbau in Hamburg verfügen über eine eigene Website. Dort lassen sich vorab Leistungsprofile, Referenzprojekte und Kontaktwege prüfen, bevor Sie einen Termin vereinbaren. Das erleichtert die Vorauswahl, etwa wenn Sie gezielt nach Erfahrung mit Altbauten, Denkmalschutz oder großformatigen Verglasungen suchen.
Zu den typischen Leistungen der Hamburger Betriebe zählen der Fenstertausch im Bestand, der Einbau von Außentüren und Haustüren, Dachflächenfenster, Hebeschiebetüren und Sonderformate, die energetische Sanierung mit Wärmedämmverglasung, Reparatur und Instandhaltung sowie Rollläden und Sonnenschutz. Ob Neubau, Modernisierung oder Instandsetzung: Die Bandbreite deckt die gängigen Anforderungen privater und gewerblicher Auftraggeber ab.
Was kostet Fenster- und Türenbau in Hamburg?
Die Kosten für Fenster- und Türenbau in Hamburg hängen von Material, Verglasung, Größe, Einbausituation und gewünschter Ausstattung ab. Konkrete Preise erhalten Sie nur über ein individuelles Angebot nach Aufmaß vor Ort. Als Orientierung dienen die folgenden bundesweiten Richtwerte, die regional abweichen können.
Ein Standardfenster aus Kunststoff mit Zweifachverglasung kostet im Tausch inklusive Montage etwa 350 bis 650 Euro pro Stück. Holz-Aluminium-Fenster mit Dreifachverglasung liegen bei 800 bis 1.600 Euro pro Stück inklusive Montage. Für ein Dachflächenfenster sind bundesweit 600 bis 1.400 Euro pro Stück einzurechnen, wobei der Eindeckanschluss nicht enthalten ist. Eine Haustür aus Aluminium mit Widerstandsklasse RC 2 kostet inklusive Montage rund 2.000 bis 4.500 Euro. Hebeschiebetüren mit Dreifachverglasung ab drei Metern Breite liegen bei 3.500 bis 8.000 Euro pro Stück. Für Reparaturen und Zusatzleistungen berechnen Betriebe üblicherweise 60 bis 90 Euro pro Monteurstunde.
Diese bundesweiten Richtwerte ersetzen kein Angebot. Gerade bei Sondermaßen, Denkmalschutzauflagen oder aufwendigen Einbausituationen können die tatsächlichen Kosten deutlich abweichen. Holen Sie daher mindestens zwei bis drei Angebote ein und lassen Sie sich die Positionen einzeln aufschlüsseln.
So wählen Sie den passenden Betrieb in Hamburg
Bei der Auswahl eines Betriebs für Fenster- und Türenbau in Hamburg sollten Sie auf mehrere Kriterien achten. Ein seriöser Anbieter führt zunächst ein Aufmaß vor Ort durch, denn nur so lassen sich Maßgenauigkeit und Einbaubedingungen verlässlich klären. Im Angebot sollte der Uw-Wert der Fenster ausgewiesen sein, damit Sie die Dämmleistung vergleichen können. Fragen Sie außerdem ausdrücklich nach einer Montage nach dem RAL-Leitfaden, die eine fachgerechte Abdichtung und den Anschluss an die Bausubstanz sicherstellt.
Achten Sie auf vollständige Gewährleistungsangaben im Angebot und lassen Sie sich Referenzen zeigen. Eine Vor-Ort-Besichtigung abgeschlossener Projekte gibt Aufschluss über die Verarbeitungsqualität. Vergleichen Sie mindestens zwei Angebote hinsichtlich Material, Verglasung, Montageumfang und Nebenleistungen wie Entsorgung der Altfenster oder Anschluss von Rollläden. So treffen Sie eine nachvollziehbare Entscheidung.
Betriebe im Umland von Hamburg
Wenn Sie im Hamburger Umland bauen oder sanieren, finden Sie auch dort Betriebe für Fenster- und Türenbau. In Glinde, rund 15 Kilometer von Hamburg entfernt, ist ein Betrieb gelistet. Norderstedt liegt etwa 17 Kilometer entfernt und verzeichnet sieben Betriebe, Reinbek ebenfalls in rund 17 Kilometern Entfernung vier Betriebe. In Pinneberg, etwa 18 Kilometer von Hamburg, sind drei Betriebe ansässig. Quickborn und Wedel liegen jeweils rund 20 Kilometer entfernt, mit sieben beziehungsweise sechs Betrieben.
Für Auftraggeber am Stadtrand kann sich ein Blick über die Stadtgrenze lohnen, etwa wenn Termine knapp sind oder Sie Angebote aus einem größeren Kreis vergleichen möchten. Beachten Sie dabei, dass Anfahrtswege die Kosten beeinflussen können.
Häufige Fragen zu Fenster- und Türenbau in Hamburg
Wie viele Betriebe für Fenster- und Türenbau gibt es in Hamburg?
Was kostet ein Fenstertausch in Hamburg?
Welche Leistungen bieten Betriebe für Fenster- und Türenbau in Hamburg an?
Woran erkenne ich einen guten Betrieb für Fenster- und Türenbau?
Gibt es Betriebe für Fenster- und Türenbau auch im Umland von Hamburg?
Zahlen zu Betrieben aus dem Verzeichnis von hoch-und-tiefbau.de, Stand Oktober 2026. Preisangaben sind bundesweite Richtwerte, keine Angebote.